Kooperation zwischen Kirche und Schule (Brückenschlag)

Die OBS Salzhausen arbeitet mit der Kirchengemeinde zusammen. Jedes Jahr nehmen die 6. Klassen der OBS am Kirch- und Markttag teil und gestalten diesen mit. Verankert ist dies im Schulprojekt „Kirch- und Markttag“, das in den Ganztagsstunden LeA (Lernatelier) vor- und nachbereitet wird. Zu den Aufgaben gehört es, eine Kirchführung vorzubereiten und individuelle Führungen am Kirch- und Markttag durchzuführen. Die Führung ist kostenlos, es kann aber gespendet werden. Darüber hinaus gestalten die Schülerinnen und Schüler einen Kaffee und Kuchenstand. Der leckere und vielfältige Kuchen wird von den Eltern gespendet. Auf dem gesamten Veranstaltungsgelände bieten die Schülerinnen und Schüler Gutscheine an, es kann aber auch direkt am Stand Kaffee- und Kuchen gekauft werden. Die Erlöse dieser Aktionen werden alljährlich für ein soziales Projekt gespendet.

Vor zwei Jahren wurde das Geld für ein Projekt in Afghanistan gespendet, im letzten Jahr für die Geflüchteten in der Samtgemeinde. Die Schülerinnen und Schüler der OBS Salzhausen wählen aus verschiedenen Projekten eines aus. In diesem Jahr geht der  Erlös von 835,33 € an „Hands at Work“ in Afrika, um die von der Dürrekatastrophe bedrohten Kinder zu unterstützen.  Die Organisation „Hands at Work“ wird von der Kirchengemeinden St. Marien in Winsen unterstützt. Ansprechpartner ist Pastor Markus Kalmbach. Spenden sind jederzeit willkommen.

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Weitere Informationen zur Organisation „Hands at Work“ finden Sie hier.

Ausgezeichnet!

Am 12.09. erhielt die Projektgruppe “Hand in Hand” den Bürgerpreis 2016 für besonderes soziales Engagement in der Kategorie U21 im Rahmen einer offiziellen Feierstunde in der Sparkasse Harburg-Buxtehude. “Die Messlatte für die U21 liegt jetzt sehr hoch”, sagte Landrat Rainer Rempe, der die Laudatio für die Projektgruppe, die ab jetzt nur noch “Klasse11″ heißt, hielt. Besonders beeindruckt war die Jury vom großartigen Engagement der Schülerinnen und Schüler für die Integrationsarbeit, der Kreativität und der Relevanz des Projektes sowie der gelungenen Vernetzung mit der Samtgemeinde und regionalen Betrieben.

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Weitere Informationen zum Projekt “Hand in Hand” und Pressemitteilung finden Sie hier.

Wahl von Arbeitsgemeinschaften und ständigen Projekten

In dieser Woche findet die Wahl von Arbeitsgemeinschaften und ständigen Projekten statt.

Eine Gesamtübersicht aller Arbeitsgemeinschaften und ständigen Projekten finden Sie hier.

Ständige Projekte:

Verantwortung

Babysitter

Konfliktscouts

Schülersanitäter

Schule ohne Rassismus/ Schule mit Courage

Umweltschule

Energiemanager

Schülerfirma Starfood

Schulpartnerschaft Rumänien

Biologie macht Schule

Arbeitsgemeinschaften:

Schulband

Chor

Mathe – Prüfungsvorbereitung

Spanisch

In Kooperation mit dem Gymnasium:

Tennis AG

AG Pferde und Reiten

 

 

 

Unsere neuen Konfliktscouts stellen sich vor

Wir haben es geschafft- wir haben unsere Ausbildung als Konfliktscouts erfolgreich abgeschlossen! Die Ausbildung erfolgte ein Schuljahr in Form einer AG und auch durch eine zusätzliche Ausbildungsfahrt nach Lauenburg. Geendet hat die Ausbildung mit einer Prüfung, die wir alle erfolgreich bestanden haben. Wir besitzen jetzt die Qualifikation, in Konfliktsituationen zwischen Schülern zu vermitteln. Die Ausbildung erfolgte nach dem Konzept der Mediation: Zum einen unterstützen wir Schüler dabei, mit Konflikten angemessen umzugehen, und zum anderen darin, Lösungen zu finden, die für beide Streitparteien zufriedenstellend sind (win-win).
Unser Ziel ist es nicht, Konflikte zu vermeiden, denn sie gehören zum Alltag dazu. Aber in Bezug auf unser Leitbild streben wir eine Verbesserung des Schulklimas durch einen angemessenen Umgang mit Konflikten an.
Mit Beginn des Schuljahres haben wir unsere Arbeit aufgenommen und stehen Mitschülern montags-freitags in der ersten großen Pause im Beratungsraum zur Verfügung.
Des Weiteren haben wir die Patenschaften für unsere Fünftklässler übernommen und unterstützen diese nicht nur in der Rolle als Konfliktscouts, sondern auch im Unterricht beim eigenverantwortlichen Arbeiten (EvA), beim Klassenrat (KlaRa) und bei Klassenveranstaltungen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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Hasan, David, Jack, Larissa, Viviane, Heinrich, Tonia, Fiona, Kai, Knut und Maximilian

Ausgesäte Nachhaltigkeit

Bei dem Austausch zwischen der rumänischen Schule Scola Gimnaziala Sf. Gheorghe und der OBS Salzhausen beschäftigen sich die Schüler mit der Frage, wie man sein Leben nachhaltig gestalten kann. Natürlich durfte da auch eine Zusammenarbeit mit dem Langzeitprojekt der OBS Salzhausen „Biologie macht Schule“ nicht fehlen. Die Schüler dieses Projekts sind ständig darum bemüht, die ökologische Vielfalt um unser Schulgebäude herum zu erhöhen und hatten sich somit für diesen deutsch-rumänischen Teamtag überlegt, eine kleine Vogelschutzhecke und einen nektarreichen Blumenwiesenstreifen für Bienen und Schmetterlinge anzulegen. Außerdem wollten sie sich gemeinsam mit den Austauschschülern als Landwirte probieren und einen eigenen Kartoffelacker anlegen. Nachdem Frau Böhm mit den Schülern zusammen geklärt hatte, warum unter anderem Insekten so wichtig für das gesamte Leben auf der Welt sind, statteten sich die gut 20 Schüler mit Spaten, Hacken und Harken aus und gingen fleißig ans Werk. Innerhalb der zwei Stunden hoben sie Pflanzlöcher für die Büsche aus, schleppten Wassereimer, begannen mit dem Umgraben des Streifens für die nektarreiche Blumenwiese und legten unter der fachkundigen Anleitung von Jan-Eric einen Kartoffelacker an. Die Kommunikation im bruchstückhaften Englisch klappte perfekt und alle packten gemeinsam und zielorientiert mit an. Während die meisten rumänischen Schüler an derart körperliche Arbeit gewöhnt waren, kamen einige (nicht alle!) unserer deutschen Schüler doch bald an ihre körperlichen Grenzen. Trotzdem hatten alle viel Spaß und sie haben ja auch viel zusammen geschafft! Das Ergebnis kann von euch allen am Rande der Streuobstwiese bewundert werden. Und wir hoffen, dass alles gut anwächst und sich gut entwickelt – vielleicht genauso gut wie der mit diesem Projektpunkt gesäte Gedanke des umweltbewussten Handelns.

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It was time for theatre!

Was kommt einem als erstes in den Kopf,wenn man an England denkt?
Richtig. Man denkt an alte Schlösser und gut gehütete Geheimnisse. Also begaben sich die Klassen 5-7 am 7.April auf eine Zeitreise ins Aldrick Castle. Ein herrlich inszeniertes Stück über eine verschrobene Lady, die ein düsteres Geheimnis hütet.
Die beiden englischen Schauspieler, die eigens aus England angereist waren, brillierten mit einer unterhaltsamen und äußerst gut verständlichen Darbietung.
Die Schülerinnen und Schüler waren erstaunt, wie gut sie schon in der Lage sind authentisches Englisch zu verstehen. Auch im anschließenden Dialog mit den Schauspielern zeigten diese Humor und beantworteten die vielen Fragen der Schülerinnen und Schüler. Und brachten alle noch einmal mehr zum Lachen.
Als zweites Stück präsentierten die beiden Schauspieler den Schülerinnen und Schülern der 8.-10. Klassen das Stück „False Friends“. Ein Stück mit der aktuellen Problematik, dass viele Menschen immer mehr virtuelle „Freunde“ besitzen und immer weniger reale Freunde zu ihrem Freundeskreis zählen können. Dieses Stück knüpfte sowohl an die Sprachkenntnisse, als auch an die Wirklichkeit der Schülerinnen und Schüler an. So waren die Schüler der OBS Salzhausen begeistert von ihren englischen Fähigkeiten und einige probierten diese auch gleich in der abschließenden Gesprächsphase mit den Schauspielern aus.
So let’s say, there will be time for theatre again.

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Schülersanitäter üben den Ernstfall!

Nicht nur der Ernstfall in der Schule wird geprobt, nein, unsere Schülersanitäter bereiten sich auch auf den Ernstfall im Straßenverkehr vor. Dabei stellen sich die ersten Fragen schon zu Beginn eines Einsatzes: Wo ist eigentlich das Warndreieck, wie stellt man es wo und wie weit entfernt vom Auto auf? Wo ist die Warnweste und wie setze ich das bisher Gelernte um, wenn ich an einen Verunfallten herantrete, der in einem Auto sitzt?

Von solchen Fragen lassen sich unsere Schülersanitäter jedoch nicht abschrecken. Souverän wird der Verletzte angesprochen und bei Bedarf aus dem Auto gezogen. Die stabile Seitenlage ist kein Problem! Unter der Leitung von Frau Heider haben unsere Schülersanitäter in diesem Schuljahr schon viel gelernt. Im nächsten Jahr wird es neue Teams geben, die dann den Sanitätsdienst von den abgehenden Schülersanitätern übernehmen werden.

Wer Lust hat sich als Schülersanitäter zu betätigen ist herzlich eingeladen, montags von 14.00 Uhr bis 15.20 Uhr die AG zu besuchen!

Wir freuen uns auf euch!

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Klassenfahrt der 9. Klassen nach Berlin

Die Berlinfahrt unseres Jahrgangs fing am 14. März 2016, Montag, an. Nach einer mehrstündigen Busfahrt und der Begrüßung im acama-Jugendhostel trafen wir uns zu einer Schifffahrt auf der Spree. Die Reederei Riedel drehte mit uns eine Runde durch die Mitte von Berlin. Es wurden regelmäßig Informationen zu den Sehenswürdigkeiten preisgegeben. Wir sahen u.a. das Bundeskanzleramt, eine Shopping Mall, den Fernsehturm …

Am nächsten Tag besichtigten wir einen Atomschutzbunker und haben eine Führung durch die Ausstellung „The Story of Berlin“ bekommen. Frau Förstenberg erfreute uns immer wieder mit ihren guten Kenntnissen des Berliner S-, U-Bahn und Wegenetzes. Danach haben wir das Denkmal für die ermordeten Juden Europas besichtigt. Auch dort wurden wir erwartet und bekamen viele Informationen durch freundliche Ausstellungsführer. Am Abend, nach einigen Stunden Freizeit, fuhren wir mit unserem Bus zur Disco Matrix (Warschauer Platz). Bis Mitternacht konnte getanzt werden. In mehreren Räumen wurden vom D light-Team Musik und Getränke geboten.

Am letzten Tag, Mittwoch, wurden wir im Bundestag erwartet. Schon Monate vor der Fahrt hatten Frau Templin und unsere Klassenlehrer sich um eine Einladung durch einen Abgeordneten bemüht. Schließlich hatte Herr Grosse-Brömer einen freien Termin gefunden und der Veranstalter Klühspies-Reisen organisierte das Rahmenprogramm. Die erste Station im Bundestag war die Sicherheitskontrolle durch die wir langsam gehen mussten um in das Reichstagsgebäude zu gelangen. Als alle drin waren wurden wir von einer Betreuerin in den Plenarsaal geführt, dort nahmen wir Platz und hörten uns eine 45-minütige Rede an. Uns wurde erklärt, wer wo sitzt und welche Aufgaben welche Person hat. Wer auf der Besuchertribüne laut wird oder einschläft wird entfernt, teils wegen der Störung der Abgeordneten, teils weil es in der Live-Fernsehübertragung schlecht aussieht. Da die Nacht vor diesem Besuch kurz war, fiel das Wachbleiben manchen Schülern schwer. Danach wurden wir in einen Nebensaal geführt, wo Herr Grosse-Brömer und sein Mitarbeiter uns herzlich begrüßten. Herr G.-B. (MdB, parlamentarischer Geschäftsführer der CDU) war sehr offen und beantwortete alle Fragen, die wir ihm stellten. Als Nächstes besuchten wir in Begleitung von Herrn G.-B. die Reichstagskuppel und durften Fotos machen. Als wir damit fertig waren, waren wir auch sehr dankbar und stiegen in den Bus nachhause.

Anna, Laura, Sina, Caro, Lilli, Mirja, Lukas

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